Oversum, PPP und sab: Öffentlichkeitsarbeit der sab „für Bürger“ intensiviert.

Die sab AG hat auf ihrer Website die Öffentlichkeits- und Überzeugungs-arbeit “ … für Bürger“ intensiviert. In einem Artikel mit der Überschrift „Sorgen“ heißt es, dass heutzutage die Sorgen und Ängste von Bürgern leicht zu verstehen seien. Das Internet habe dafür gesorgt, dass jeder seine Gedanken veröffentlichen könne. Damit bekämen wir einen viel tieferen Einblick … „Oversum, PPP und sab: Öffentlichkeitsarbeit der sab „für Bürger“ intensiviert.“ weiterlesen

PPP-Leuchtturm-Projekte – eine Spur des Scheiterns

Das PPP-Projekt „Oversum“ in Winterberg ist eines von unzähligen Public-Private-Partnership Unternehmungen in Deutschland. Die Grundlagen des Projekts kann die allgemeine Öffentlichkeit nicht beurteilen, da Verträge, Ratsprotokolle und sogar die Ratssitzungen, auf denen Entscheidungen über die Investitionsbeteiligung der Stadt Winterberg beschlossen wurden, geheim sind. Sie sind der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Ratsvertreter, die an den Sitzungen teilgenommen … „PPP-Leuchtturm-Projekte – eine Spur des Scheiterns“ weiterlesen

Urbanes Wohnen VIII: Hafencity Hamburg

In loser Folge veröffentlichen wir Fotos aus städtischen Wohnquartieren in Metropolen rund um die Welt. Wenn Sie genügend Kleingeld haben, dann wohnen Sie hier unter Ihresgleichen. Die Einwohner der Hafencity sind sozial recht homogen, was an den horrenden Quadratmeterpreisen in dem riesigen Neubauareal liegt. Die Zugänge zu den Wohnungen sind an manchen Orten durch Zäune … „Urbanes Wohnen VIII: Hafencity Hamburg“ weiterlesen

BILD hat die Schlagzeile – wir haben das Bild.

Heute Morgen sprang mich diese Schlagzeile der Bild-Zeitung am Eingang zur Hamburger U-Bahn an. Irgendwann habe ich mich dann erbarmt und bin aus der U-Bahn wieder ausgestiegen, um die Elbphilharmonie zeitnah in Augenschein zu nehmen. Nur keine Aufregung, wenn das nicht sofort was wird, mit Ole von Beusts großem Plan. Als nächster Eröffnungstermin wird heute … „BILD hat die Schlagzeile – wir haben das Bild.“ weiterlesen

Wider den naiven Fundamentalismus: Bestechlichkeit, Vetternwirtschaft, geschäftliche Dummheit und tölpelhafte Vertragsgestaltung ist im öffentlichen Bereich nicht erst mit PPP-Projekten entstanden.

Wir veröffentlichen an dieser Stelle einen Beitrag von Georg Blum. Der Autor setzt sich auch mit unserer Kritik an sogenannten PPP-Projekten auseinander und warnt vor naivem Fundamentalismus. Hallo zoom, in Deinem Blog wird ja gern über Public Private Partnership – Projekte (PPP) gelästert, an prominenter Stelle durch Dich selbst. Ohne Zweifel trifft Kritik an gemischt … „Wider den naiven Fundamentalismus: Bestechlichkeit, Vetternwirtschaft, geschäftliche Dummheit und tölpelhafte Vertragsgestaltung ist im öffentlichen Bereich nicht erst mit PPP-Projekten entstanden.“ weiterlesen

Umleitung: Aufräumen nach den Ferien – nicht uninteressant.

Millionengrab PPP-Projekt Elbphilharmonie: Die Bauverzögerungen der Elbphilharmonie könnten die Kosten auf 500 Millionen Euro treiben. Der Baukonzern und die Stadt schieben sich die Schuld gegenseitig zu … weltonline und abendblatt und focus Renegatentum, mal anders rum: Ein Thatcher-Fan und ein FAZ-Herausgeber bekennen, sie beginnen „zu glauben, dass die Linke recht hat“ … misik Renegaten II: … „Umleitung: Aufräumen nach den Ferien – nicht uninteressant.“ weiterlesen

PPP und PKSP – Von Akronymen, Zeitgeist-Floskeln und Meinungsmache rund um das Oversum Winterberg

Das Kürzel ‚PPP‘ für Private Public Partnership Program wird im Sauerland gemeinhin mit dem ‚Leuchtturmprojekt‘ Oversum in Winterberg verknüpft. Das Konzept vom privaten Investor und dem kommunalen Auftraggeber war eine Herzensangelegenheit der Britischen Regierung unter Toni Blair in den ersten Jahren dieses Jahrtausends. Oversum in Winterberg, dessen Form weniger an einen Leuchtturm als an ein … „PPP und PKSP – Von Akronymen, Zeitgeist-Floskeln und Meinungsmache rund um das Oversum Winterberg“ weiterlesen

Der Hamburger Haushalt und das Elend der Kultur

Hamburg. (chris) Die GAL macht mit, was die CDU vorlegt – und findet es auch noch gut. Auf  der Web-Site der GAL Hamburg heißt es selbstzufrieden: Die GAL-Landesvorsitzende Katharina Fegebank erklärt: „Statt Kahlschlag zu betreiben oder im Sozialbereich zu wüten, wie viele Menschen befürchtet hatten, hat der Senat ein solides und gerechtes Bündel geschnürt. Angesichts … „Der Hamburger Haushalt und das Elend der Kultur“ weiterlesen