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	<description>das Sauerland und mehr</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 21:11:00 +0000</pubDate>
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		<title>Sarrazin eins auf die Ohren: Ustad Nusrat Fateh Ali Khan 1 h 53 min live in London.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zoom</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[News from Texas]]></category>

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		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<category><![CDATA[Sufismus]]></category>

		<category><![CDATA[Ustad Nusrat Fateh Ali Khan]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein alter Bekannter, aufgeklärter Muslim, der sich als Hochschullehrer unter anderem mit dem deutschen Soziologen Max Weber beschäftigt, hat mich vor vielen Jahren mit der Musik der Sufi bekannt gemacht. Einer der herausragenden Musiker mit tiefen Wurzeln im Sufismus ist der pakistanische Musiker Nusrat Fateh Ali Khan, der leider 1997 an Herzversagen in Folge einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein alter Bekannter, aufgeklärter Muslim, der sich als Hochschullehrer unter anderem mit dem deutschen Soziologen Max Weber beschäftigt, hat mich vor vielen Jahren mit der Musik der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sufism" target="_blank">Sufi </a>bekannt gemacht. Einer der herausragenden Musiker mit tiefen Wurzeln im Sufismus ist der pakistanische Musiker <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nusrat_Fateh_Ali_Khan" target="_blank">Nusrat Fateh Ali Khan</a>, der leider 1997 an Herzversagen in Folge einer Niereninsuffizienz  und Lebererkrankung im Alter von 48 Jahren gestorben ist.</p>
<p>Wer die fast zwei Stunden seines Londoner Live Konzerts durchhält ist vom Sarrazinismus geheilt <img src='http://www.schiebener.net/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><embed id=VideoPlayback src=http://video.google.com/googleplayer.swf?docid=-7991701373280182799&#038;hl=de&#038;fs=true style=width:400px;height:326px allowFullScreen=true allowScriptAccess=always type=application/x-shockwave-flash> </embed></p>
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		<item>
		<title>Olsberg-Wiemeringhausen: Wird auf der Schnade über Asylbewerber entschieden?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[In meinem Briefkasten]]></category>

		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>

		<category><![CDATA[Mr. Freedom]]></category>

		<category><![CDATA[Olsberg]]></category>

		<category><![CDATA[Wiemeringhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben mich zwei Briefe erreicht, deren Inhalt sich anscheinend auf einen Asylbewerber bezieht, der im Olsberger Stadtteil Wiemeringhausen wohnt beziehungsweise gewohnt  hat. Es handelt sich wahrscheinlich um &#8220;Mr. Freedom&#8221;. Er stammt aus Nigeria und hat seit ungefähr zwei  Jahren in Wiemeringhausen gelebt. Vielen Leuten sei er als &#8220;freundlich grüßender Neger an der Bundesstrasse&#8221; bekannt.
Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5170" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><img class="size-full wp-image-5170  " title="Wiemeringhausen im Hochsauerland" src="http://www.schiebener.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/wiemeringhausen01.jpg" alt="Wiemeringhausen im Hochsauerland (archiv: zoom)" width="202" height="151" /><p class="wp-caption-text">Wiemeringhausen im Hochsauerland (archiv: zoom)</p></div>
<p><strong>Heute haben mich zwei Briefe erreicht, deren Inhalt sich anscheinend auf einen Asylbewerber bezieht, der im Olsberger Stadtteil Wiemeringhausen wohnt beziehungsweise gewohnt  hat. Es handelt sich wahrscheinlich um &#8220;Mr. Freedom&#8221;. Er stammt aus Nigeria und hat seit ungefähr zwei  Jahren in Wiemeringhausen gelebt. Vielen Leuten sei er als &#8220;freundlich grüßender Neger an der Bundesstrasse&#8221; bekannt.</strong></p>
<p>Auf der Schnade am vergangenen Samstag wurden, falls der mir zugänglich gemachte Brief authentisch ist, nicht nur die Grenzen des Ortes abgegangen und geprüft, sondern auch über das Schicksal von &#8220;Mr. Freedom&#8221; diskutiert und unter Umständen Absprachen getroffen.</p>
<p>Hier der Brief, eine Rundmail, von Montag, dem 30. August 2010:</p>
<p><em>Hallo zusammen,</em></p>
<p><em>auf der Schnade wurde die negativen Vorkommnisse mit dem Asylbewerber</em> <em><br />
diskutiert. Nach verbindlicher Aussage Stadt Olsberg wird der<br />
Asylbewerber heute (im Rahmen des Verfahrens) umgesetzt, verlässt<br />
Wiemeringhausen.<br />
Bitte weiter geben.</em></p>
<p><em>Gruß &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.(Name von mir entfernt, zoom)</em></p>
<p>Zum Verständnis: Die Verfasserin ist Mitglied der CDU-Fraktion Olsberg.</p>
<div id="attachment_8869" class="wp-caption alignright" style="width: 225px"><img class="size-full wp-image-8869 " title="Mr. Freedom bei der Arbeit" src="http://www.schiebener.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/mr_freedom.png" alt="Mr. Freedom bei der Arbeit in Wiemeringhausen (Quelle: Mistkäfer)" width="215" height="149" /><p class="wp-caption-text">Mr. Freedom bei der Arbeit in Wiemeringhausen (Quelle: Mistkäfer***)</p></div>
<p>Zu dem Brief hat mich folgender empörter Kommentar erreicht, den ich hier ebenfalls in Auszügen leicht gekürzt widergebe:</p>
<p><em>Ich bin zutiefst betroffen darüber, wie rückständig doch das Sauerland<br />
noch sein kann. In den letzten Monaten hatte sich eine Gruppe hier im<br />
Ort hervorgetan &#8230; , die mit Äußerungen auf sich aufmerksam machten, die als &#8220;sehr rechts&#8221;, menschenverachtend<br />
und bei weitem nicht ihren Aufgaben angemessen gelten müssen.</em></p>
<p><em>Ich selber habe dieses mehrmals mitbekommen, aber immer in den Bereich<br />
der &#8220;Kneipengespräche&#8221; eingeordnet.</em></p>
<p><em>&#8230;</em></p>
<p><em>Die Probleme, die &#8220;Mr. Freedom&#8221; während des Sommers hatte, waren die<br />
leider für einen Asylbewerber als typisch geltenden. Keine<br />
Besuchsmöglichkeiten bei Verwandten, Zusammenlegung mit Personen anderer<br />
Nationalitäten, was als kritisch anzusehen ist, keinerlei soziale<br />
Betreuung/Beratung.</em></p>
<p><em>Es kam, wie es kommen musste. Gerade lokale Sachbearbeiter legten sehr<br />
strenge Massstäbe an und das gesamte Asylverfahren stand auf der Kippe.</em></p>
<p><em>Bis hierhin kann (leider) niemand etwas gegen die Situation sagen.<br />
Verfahren ist Verfahren und die Ausführenden sind da (meistens) im<br />
Recht.</em></p>
<p><em>Was mich jedoch wirklich beschämt ist, dass die Schnade in<br />
Wiemeringhausen genutzt wurde, um &#8220;das Dingen rund zu machen&#8221;. Die<br />
Schreiberin der Mail hat am Anfang der Woche ihren nicht unwesentlichen<br />
Einfluss benutzt, um das Verfahren zu beschleunigen. Sie war zwar so<br />
schlau, nicht alles explizit in ihre Rundmail zu schreiben. Mich alleine<br />
beschämt es jedoch schon, dass dieses wie ein &#8220;Sieg&#8221; durch den Ort<br />
posaunt wird.</em></p>
<p><em>&#8230;</em></p>
<p>Um die eigentliche Sachlage beurteilen zu können, müsste ich mehr über die &#8220;Probleme&#8221; und das &#8220;es kam, wie es kommen musste&#8221;, wissen. Sprache und Form der Rundmail haben aber auch nach meinem Empfinden mehr als ein gewisses G&#8217;schmäckle.</p>
<p>*** Das Bild von<a href="http://www.pro-wiemeringhausen.bieseveih.de/download/mistkaefer_10_09.pdf" target="_blank"> Mr. Freedom ist dem &#8220;Mistkäfer 10/09&#8243;</a> S.7 entnommen.</p>
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		<item>
		<title>Installation von Schadprogrammen möglich: Kritische Schwachstelle in Apple QuickTime.</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 21:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zoom</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[In meinem Briefkasten]]></category>

		<category><![CDATA[ActiveX-Control]]></category>

		<category><![CDATA[Apple QuickTime]]></category>

		<category><![CDATA[BürgerCert]]></category>

		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bürger-Cert informiert heute in einer Extra-Ausgabe:
Es existiert eine Schwachstelle im ActiveX-Control von Apple QuickTime, das im Webbrowser Internet Explorer für die Darstellung bestimmter Mediendaten verwendet wird.
Ein entfernter Angreifer kann die Sicherheitslücke über manipulierte Webseiten ausnutzen, um Schadsoftware auf den Rechnern der Opfer auszuführen.
Bereits das Aufrufen einer manipulierten Webseite reicht aus, um schadhaften Code auf Systeme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Bürger-Cert informiert heute<a href="http://www.buerger-cert.de/extraausgabe_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0pleS4lH9d5K3nQ%253d%253d" target="_blank"> in einer Extra-Ausgabe:</a></h4>
<p><strong>Es existiert eine Schwachstelle im ActiveX-Control von Apple QuickTime, das im Webbrowser Internet Explorer für die Darstellung bestimmter Mediendaten verwendet wird.</strong></p>
<p><strong>Ein entfernter Angreifer kann die Sicherheitslücke über manipulierte Webseiten ausnutzen, um Schadsoftware auf den Rechnern der Opfer auszuführen.</strong></p>
<p>Bereits das Aufrufen einer manipulierten Webseite reicht aus, um schadhaften Code auf Systeme einzuschleusen, auf denen die Software Apple QuickTime installiert ist.</p>
<p>Betroffen sind alle Windows-Versionen von QuickTime bis einschließlich Version 7.6.7. Anwendern ist unter Umständen nicht bewusst, dass QuickTime auf ihrem Rechner installiert ist, da diese Software z. B. gemeinsam mit Apple iTunes, durch Spiele-Software oder durch Zusatzsoftware für Digitalkameras automatisch installiert wird.</p>
<p>Derzeit ist kein Sicherheitsupdate vom Hersteller verfügbar. Bis zur Verfügbarkeit eines Updates empfiehlt das Bürger-CERT, das verwundbare ActiveX-Control im Internet Explorer temporär zu deaktivieren.</p>
<p>Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch:</p>
<p>0. Starten Sie den Internet Explorer.</p>
<p>1. Klicken Sie im Internet Explorer im Menü &#8220;Extras&#8221; auf &#8220;Add-Ons verwalten&#8221;, um den Add-On-Manager aufzurufen.</p>
<p>2. Setzen Sie unter &#8220;Anzeigen&#8221; die Auswahl auf &#8220;Alle Add-Ons&#8221; (IE7 und IE8) bzw. &#8220;Von Internet Explorer verwendete Add-Ons&#8221; (IE6), um eine vollständige Liste aller vorhandenen Add-Ons zu erhalten.</p>
<p>3. Wählen Sie in der Liste der Add-Ons den Eintrag &#8220;QuickTime Object&#8221; des Herausgebers &#8220;Apple Inc.&#8221; aus.</p>
<p>4. Klicken Sie auf die Schaltfläche &#8220;Deaktivieren&#8221;, um dieses Add-On abzuschalten; der angezeigte Status wechselt entsprechend auf &#8220;Deaktiviert&#8221;.</p>
<p>5. Schließen Sie den Dialog und starten Sie den Internet Explorer erneut.</p>
<p>Nach der Umsetzung der Empfehlungen können QuickTime-Medienformate nicht mehr im Internet Explorer wiedergegeben werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunstpfad Ruhr: So ganz habe ich es noch nicht verstanden.</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 21:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zoom</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dit und dat]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<category><![CDATA[Lokales]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst am Ruhrpfad]]></category>

		<category><![CDATA[Olsberg]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhrtal Radweg]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit bin ich auf meinem Weg zwischen dem Olsberger Stausee und Steinhelle an einem Schild vorbeigefahren. Manchmal ist dort der Bahnübergang mit rot-weißen Plastikketten gesperrt und ein anderes Mal gibt es eine Lücke zum Stausee.  Von Olsberg aus gesehen kurz hinter der Bahnquerung steht dieses mannshohe Schild:
Ein paar Tage lang habe ich gedacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit bin ich auf meinem Weg zwischen dem Olsberger Stausee und Steinhelle an einem Schild vorbeigefahren. Manchmal ist dort der Bahnübergang mit rot-weißen Plastikketten gesperrt und ein anderes Mal gibt es eine Lücke zum Stausee.  Von Olsberg aus gesehen kurz hinter der Bahnquerung steht dieses mannshohe Schild:</p>
<div id="attachment_8853" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-8853" title="Schild am Bahnübergang vom Stausee zum Radweg Steinhelle" src="http://www.schiebener.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/kunstpfadruhr01.png" alt="Schild am Bahnübergang vom Stausee zum Radweg Steinhelle (foto: zoom)" width="491" height="296" /><p class="wp-caption-text">Schild am Bahnübergang vom Stausee zum Radweg Steinhelle (foto: zoom)</p></div>
<p>Ein paar Tage lang habe ich gedacht, dass die Kunstpfad-Macher erst einmal das Schild aufgestellt hätten, und das Kunstwerk würde dann irgendwann folgen.</p>
<p>Folgte aber nicht.</p>
<p>Jetzt denke ich, dass das &#8220;Kunstwerk&#8221;, das Umspannungswerk,  immer schon &#8220;da&#8221; war, nur ohne Schild. Das haben die<a title="Kunstpfad Ruhr" href="http://www.ruhrtalradweg.de/ruhrtalradweg__1/kulturhauptstadt_per_rad/der_kunstpfad_ruhr" target="_blank"> Kunstpfad-Ruhr-Macher</a> jetzt aufgestellt.</p>
<p>Ein Teil dieses Kunstwerks sieht so aus:</p>
<div id="attachment_8854" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-8854" title="Das Umspannungswerk an der Ruhr im Süden von Olsberg" src="http://www.schiebener.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/kunstpfadruhr02.png" alt="Das Umspannungswerk an der Ruhr im Süden von Olsberg (foto: zoom)" width="512" height="384" /><p class="wp-caption-text">Das Umspannungswerk an der Ruhr im Süden von Olsberg (foto: zoom)</p></div>
<p>Das<a href="http://www.ruhrtalradweg.de/ruhrtalradweg__1/kulturhauptstadt_per_rad/der_kunstpfad_ruhr" target="_blank"> Selbstverständnis des Projekts </a>liest sich folgendermaßen:</p>
<p><em><strong>Der Kunstpfad Ruhr – Technik und Kunst am RuhrtalRadweg</strong></em></p>
<p><em>Vom  lauschigen Bach zum größten Binnenhafen der Welt, vom mittelalterlichen  Schlösser- und Fachwerkidyll durch beeindruckende  Industriekulturlandschaften zum postmodernen Hafenflair; von  abgeschiedenen Waldwegen zu gut ausgebauten Ruhruferpromenaden - der  RuhrtalRadweg lebt Kontraste. Zahlreiche stumme Zeugen der  RWE-Energieversorgung wie Kraftwerke, größere und kleine Gebäude für die  Versorgung mit Strom und Gas, Hochspannungsmasten und Markierungspfähle  für unterirdische Leitungen säumen das Ruhrtal und werden im Rahmen des  RUHR.2010-Projektes „Kunstpfad Ruhr“ bis zum Sommer 2010 durch  verschiedene künstlerische Konzepte umgestaltet.</em></p>
<p><em>Studierende  regionaler Kunsthochschulen – ausgewählt über einen Wettbewerb – haben  originelle und unkonventionelle Ansätze gewählt, um neue Sichtweisen auf  das Thema Energie zu eröffnen. Insgesamt 20 Kunstwerke entlang des  Radwegs laden dazu ein, die ein‘ oder andere Pause mehr einzulegen, zu  stoppen und zu staunen. Als Radfahrer erlebt man ganz neue Eindrücke des  RuhrtalRadwegs: Ob bunt schillernde Masten oder eine energetische  Peep-Show, ob Gasmerkpfahlreigen oder moosbegrünte Gasstation – wer in  die Bremse tritt, erlebt ein ästhetisches Abenteuer. Hier werden Technik  und Kunst in einer ganz besonderen Landschaft erlebbar gemacht. Der  Radwanderweg mit seinen touristischen Zielen in den Regionen Sauerland  und Metropole Ruhr wird selbst zur originellen Ausstellungsstrecke und  zu einem Kulturerlebnisradweg.</em></p>
<p><em>Fahren Sie mit dem Rad durch ein Freiluft-Kunstmuseum und Erleben Sie eine ganz neue Art des aktiven Genusses!</em></p>
<p>Sollte ich etwas falsch verstanden haben, bitte melden. Ich bewundere die &#8220;Kunst am Ruhrpfad&#8221; bei gutem Wetter an jedem Wochentag <img src='http://www.schiebener.net/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Laurent Fignon †</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zoom</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<category><![CDATA[Greg LeMond]]></category>

		<category><![CDATA[Laurent Fignon]]></category>

		<category><![CDATA[Tour de France]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweifache Toursieger erlag seinem Krebsleiden
So unschlüssig war Laurent Fignon selten. Er könne nicht ausschließen, ob Doping etwas mit seiner Krebserkrankung zu tun habe, sagte Laurent Fignon in diesem Sommer. Da kommentierte er für das französische Fernsehen die Tour de France, die er 1983 und 1984 gewonnen hat. Dramatisch mit brüchiger Stimme, ein Tumor drückte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der zweifache Toursieger erlag seinem Krebsleiden</strong></p>
<p>So unschlüssig war Laurent Fignon selten. Er könne nicht ausschließen, ob Doping etwas mit seiner Krebserkrankung zu tun habe, sagte Laurent Fignon in diesem Sommer. Da kommentierte er für das französische Fernsehen die Tour de France, die er 1983 und 1984 gewonnen hat. Dramatisch mit brüchiger Stimme, ein Tumor drückte auf seine Stimmlippe. „Deshalb höre ich mich so an. Ich hoffe, dass ich wieder gesund werde und die Stimme zurückkommt“, sagte der kahlköpfig gewordene Franzose den Millionen Zuschauern. „Ich habe meine Ärzte angewiesen, mir nicht mitzuteilen, wie hoch meine Überlebenschancen sind. Ich kämpfe weiter“, hatte Fignon vor dem Tour-Start erklärt. Er hat es nicht geschafft. Der an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankte Laurent Fignon ist im Alter von 50 Jahren verstorben.</p>
<p>&#8230;. <a href="http://www.tagesspiegel.de/sport/laurent-fignon-ist-tot-/1915914.html" target="_blank">alles lesen im Tagesspiegel</a></p>
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		<title>Umleitung: Helmholtz, PPP Geheimverträge, Schurke Sarrazin, Medienhaus Lensing, braune Löwen und obszöne Kommunisten</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zoom</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Kalenderblatt]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<category><![CDATA[PPP]]></category>

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		<category><![CDATA[TSV 1860 München]]></category>

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		<description><![CDATA[Helmholtz: naturwissenschaftliches Multitalent &#8230; hpd
PPP: gegen Geheimverträge &#8230; nachdenkseiten
Schurke Sarrazin: &#8220;verstummen lassen&#8221;,  meint Annika Joeres &#8230; ruhrbarone
Medienhaus Lensing: auf niemanden Druck ausgeübt &#8230; medienmoral
Das Gebrüll der Löwen: Der TSV 1860 München und seine braune Vergangenheit &#8230; JuedischeAllgemeine 
Zu guter Letzt: Kommunisten verteilen obszöne Kugelschreiber an Erstklässler &#8230; derwesten
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2311" src="http://www.schiebener.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/02/umleitung.gif" alt="" width="110" height="28" /><strong>Helmholtz:</strong> naturwissenschaftliches Multitalent &#8230;<a href="http://hpd.de/node/2615" target="_blank"> hpd</a></p>
<p><strong>PPP:</strong> gegen Geheimverträge &#8230; <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=6606#h05" target="_blank">nachdenkseiten</a></p>
<p><strong>Schurke Sarrazin:</strong> &#8220;verstummen lassen&#8221;,  meint Annika Joeres &#8230;<a href="http://www.ruhrbarone.de/den-schurken-verstummen-lassen/" target="_blank"> ruhrbarone</a></p>
<p><strong>Medienhaus Lensing:</strong> auf niemanden Druck ausgeübt &#8230; <a href="http://www.medienmoral-nrw.de/2010/08/lensing-chefs-auf-niemanden-druck-ausgeubt/" target="_blank">medienmoral</a></p>
<p><strong>Das Gebrüll der Löwen:</strong> Der TSV 1860 München und seine braune Vergangenheit &#8230; <a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/8491" target="_blank">JuedischeAllgemeine </a></p>
<p><strong>Zu guter Letzt:</strong> Kommunisten verteilen obszöne Kugelschreiber an Erstklässler &#8230; <a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/DKP-verteilte-obszoene-Kulis-an-Erstklaessler-id3633947.html" target="_blank">derwesten</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute kurz herum gespielt: Naviki, der Fahrradroutenplaner</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zoom</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dit und dat]]></category>

		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Was tun gegen Langweile?]]></category>

		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>

		<category><![CDATA[Naviki]]></category>

		<category><![CDATA[Routenplaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich ein wenig mit dem Fahrradroutenplaner Naviki herumgespielt. Da ich bislang stets nach (Papier-)Karte, Erfahrung, Befragung von Ortskundigen und Gefühl durch die Welt geradelt bin, wollte ich wissen, auf welchen Wegen mich Naviki zu Zielen führen würde, die ich bereits jetzt &#8220;beradele&#8221; oder &#8220;beradelt&#8221; habe.
Hier das Naviki-Formular zum Ausprobieren:

Meine eigene Erfahrung kurz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich ein wenig mit dem <a href="http://www.naviki.org/de/start/" target="_blank">Fahrradroutenplaner Naviki</a> herumgespielt. Da ich bislang stets nach (Papier-)Karte, Erfahrung, Befragung von Ortskundigen und Gefühl durch die Welt geradelt bin, wollte ich wissen, auf welchen Wegen mich Naviki zu Zielen führen würde, die ich bereits jetzt &#8220;beradele&#8221; oder &#8220;beradelt&#8221; habe.</p>
<p>Hier das Naviki-Formular zum Ausprobieren:</p>
<p><iframe src='http://www.naviki.org/index.php?eID=tx_naviki_pi_routingwidget&#038;actionId=routingwidgetByKey&#038;key=gFeaS5OeEKeiFllmWiaN&#038;LLkey=de' width='300' height='200' scrolling='no' frameborder='0'></iframe></p>
<p>Meine eigene Erfahrung kurz und knapp:</p>
<p>Mit Naviki käme ich zwar auch zur Arbeit, aber meine eigene Route gefällt mir an den entscheidenden Stellen besser. Wenn ich den ersten Tag der Urlaubsradtour Naviki gefolgt wäre, hätte ich mich streckenweise auf unangenehmen Straßen, statt auf ruhigen Waldwegen wiedergefunden.</p>
<p>Naviki scheint allerdings auch von der Kollaboration mit den Nutzern zu profitieren. Man kann eigene Strecken auf Naviki hochladen. Diese werden dann mit dem wachsenden Streckennetz verknüpft.</p>
<p>Die wichtigsten<a href="http://www.naviki.org/de/serviceseiten/footer/newsroom/" target="_blank"> Fakten und Hintergründe über Naviki</a> in Kürze:</p>
<ul>
<li>Naviki ist ein Routenplaner für den Fahrradverkehr in Alltag und Freizeit.</li>
<li>Darüber hinaus bietet Naviki die Möglichkeit zur einfachen Dokumentation individueller Fahrrad-Aktivitäten durch einfaches Hochladen von GPS-Dateien.</li>
<li>Eine einzigartige technische Innovation ist das &#8220;Wege-verbinden-Prinzip&#8221;: Naviki fusioniert alle von verschiedenen Nutzern eingespeisten Wege zu einem zusammenhängenden, routingfähigen Netz.</li>
<li>Durch verschiedene automatisierte und manuelle Mechanismen zur Qualitätssicherung wächst das Radwegenetz bei Naviki quantitativ und qualitativ.</li>
<li>Seit Ende 2009 ist eine Beta-Version von Naviki im Internet verfügbar. Diese wird kontinuierlich verbessert und mit zusätzlichen Funktionen versehen.</li>
<li>Für verschiedene GPS-Handys bzw. Smartphones bietet Naviki kostenlose Software zum Routing und zur Aufzeichnung von Wegen. Motto: das GPS-Handy zum Fahrrad-Navi machen.</li>
<li>Mit der Entwicklung und Optimierung eines nutzerfreundlichen Internetportals will das Naviki-Team den Radverkehr insgesamt noch attraktiver machen.</li>
<li>Nicht zufällig spielt der Name „Naviki“ auf den Begriff „Wiki“ an – auch im Internet-Lexikon Wikipedia fließen Inhalte verschiedener Nutzer zusammen. Auch hier bringt die gegenseitige Ergänzung ein ständiges quantitatives und qualitatives Wachstum.</li>
<li>Naviki wurde vom Naviki vom Labor für Software Engineering der Fachhochschule Münster initiiert und realisiert. Hauptakteure sind Prof. Dr. Gernot Bauer (Projektleitung) und Sven Luzar (Leiter Entwicklung).</li>
<li>Die Entwicklung der Naviki-Basistechnologie wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.</li>
</ul>
<p>Herausfinden möchte ich noch, wie Naviki es verhindert oder verhindern will, dass ein  Anwender einen schrottigen Radwege-Vorschlag macht. Sprich: Wie läuft die Qualitätssicherung ab?</p>
<p>Vielleicht hilft <a href="http://www.naviki.org/de/serviceseiten/header/faq/" target="_blank">hier die F.A.Q.?</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umleitung: (fast) ohne Sarrazin das Bild des Krieges im 21. Jahrhundert und mehr.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zoom</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

		<category><![CDATA[Kalenderblatt]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Umleitung]]></category>

		<category><![CDATA[Hajo Schmidt]]></category>

		<category><![CDATA[Röhrtal]]></category>

		<category><![CDATA[Sarrazin]]></category>

		<category><![CDATA[Schmallenberg]]></category>

		<category><![CDATA[Theodor Lessing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bild des Krieges im 21. Jahrhundert:
Dienstag, 31. August, 19 Uhr
Villa Post der Volkshochschule Hagen
Wehringhauser Str. 38
Referent: Professor Dr. Hajo Schmidt, Institut Frieden und Demokratie, FernUniversität Hagen &#8230; doppelwacholder
Sarrazin: Biedermänner und Brandstifter &#8230; nachdenkseiten
Ein langer Text zum Kältegrad der Blackbox: alles Theater, alles gebloggt &#8230; ruhrbarone
Gedenktag Theodor Lessing: Er war ein interdisziplinärer Denker und Forscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-6346" title="Paul Scheffer, Die Eingewanderten" src="http://www.schiebener.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/scheffer01-300x225.jpg" alt="Paul Scheffer, Die Eingewanderten" width="210" height="158" /><strong>Das Bild des Krieges im 21. Jahrhundert:</strong><br />
Dienstag, 31. August, 19 Uhr<br />
Villa Post der Volkshochschule Hagen<br />
Wehringhauser Str. 38<br />
Referent: Professor Dr. Hajo Schmidt, Institut Frieden und Demokratie, FernUniversität Hagen &#8230; <a href="http://doppelwacholder.wordpress.com/2010/08/27/das-bild-des-krieges-im-21-jahrhundert/#more-5618" target="_blank">doppelwacholder</a></p>
<p><strong>Sarrazin:</strong> Biedermänner und Brandstifter &#8230;<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=6608" target="_blank"> nachdenkseiten</a></p>
<p><strong>Ein langer Text zum Kältegrad der Blackbox:</strong> alles Theater, alles gebloggt &#8230; <a href="http://www.ruhrbarone.de/journalist-in-resistance-i-der-kaltegrad-der-blackbox/" target="_blank">ruhrbarone</a></p>
<p><strong>Gedenktag Theodor Lessing:</strong> Er war ein interdisziplinärer Denker und Forscher mit großem kreativem Potenzial und als gesellschaftskritischer Provokateur und politischer Nonkonformist bekannt und gefürchtet. Von Nazis ermordet &#8230; <a href="http://hpd.de/node/2614" target="_blank">hpd</a></p>
<p><strong>Journalistische Peinlichkeiten:</strong> in Schmallenberg gesehen von der &#8230; <a href="http://sbl-fraktion.de/stromkonzerne/journalistische-peinlichkeiten.html" target="_blank">sbl</a></p>
<p><strong>Realsatire?:</strong> Einen Leserbrief in der WP/WR zitiert von &#8230; <a href="http://www.gruene-sundern.de/?p=621" target="_blank">gruenesundern</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So spricht das Feuilleton: Sarrazin ist blöd, aber das Thema ist wichtig.</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zoom</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Immigration]]></category>

		<category><![CDATA[Paul Scheffer]]></category>

		<category><![CDATA[Sarrazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann es nicht mehr hören, wenn mir die Feuilletonisten erklären, wie abstrus der Sarrazin, aber wie wichtig doch das Thema selbst sei. Und dann?
Wer sich qualifiziert mit der Migration und den damit einhergehenden Problemen auseinandersetzen will, sollte beispielsweise Paul Scheffer, Die Eingewanderten, lesen.
Das hatte ich schon im Januar geschrieben, aber wahrscheinlich hat keiner auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann es nicht mehr hören, wenn mir die Feuilletonisten erklären, wie abstrus der Sarrazin, aber wie wichtig doch das Thema selbst sei. Und dann?</p>
<p>Wer sich qualifiziert mit der Migration und den damit einhergehenden Problemen auseinandersetzen will, sollte beispielsweise Paul Scheffer, Die Eingewanderten, lesen.</p>
<p>Das hatte ich schon im Januar geschrieben, aber wahrscheinlich hat keiner auf mich gehört.</p>
<p>Zur Strafe geht es jetzt <a href="http://www.schiebener.net/wordpress/?p=6345" target="_blank">hier noch einmal zu meinem Blogbeitrag. </a></p>
<p>Ich höre morgen im Radio nach, ob die Botschaft angekommen ist <img src='http://www.schiebener.net/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grüne Debatte: Macht, Parteien und Karrieristen. Die &#8220;Fast-alles-ist-möglich-Partei&#8221;.</title>
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		<comments>http://www.schiebener.net/wordpress/?p=8814#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Grüne]]></category>

		<category><![CDATA[Grüne Linke]]></category>

		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>

		<category><![CDATA[Sebastian Beer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbemerkung:
Der folgende Beitrag von Sebastian Beer (Oldenburg) ist ursprünglich auf einer Diskussionsliste der (linken) Grünen erschienen. Er schildert lebendig das Milieu und die Politikmechanismen in Oldenburg. Besonders eindringlich und anschaulich ist die Schilderung und Deutung, wie Karrieristen in kleinen Parteien mit hohen Stimmergebnissen bei Wahlen aufgrund der dünnen Personaldecke befördert werden.
Es geht mir nicht darum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2498" title="gruene_logo" src="http://www.schiebener.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/gruene_logo.gif" alt="gruene_logo" width="150" height="89" />Vorbemerkung:</strong></p>
<p><em>Der folgende Beitrag von Sebastian Beer (Oldenburg) ist ursprünglich auf einer Diskussionsliste der (linken) Grünen erschienen. Er schildert lebendig das Milieu und die Politikmechanismen in Oldenburg. Besonders eindringlich und anschaulich ist die Schilderung und Deutung, wie Karrieristen in kleinen Parteien mit hohen Stimmergebnissen bei Wahlen aufgrund der dünnen Personaldecke befördert werden.</em></p>
<p><em>Es geht mir nicht darum, hämisch mit dem Finger auf die Grünen zu zeigen. Ich denke vielmehr, dass sich ähnliche Entwicklungen auch in anderen Parteien abspielen, abgespielt haben und weiterhin abspielen werden. Die Diederich Heßlings sind überall, wo Macht, Vorteil und Karriere locken.</em></p>
<h2>Die Fast-Alles ist-möglich Partei</h2>
<h3>von Sebastian Beer</h3>
<p><strong>Sicherlich zählt Oldenburg i.O. nicht zu den Ballungsräumen, ist aber mit seinen 161.000 Einwohnern das &#8220;Oberzentrum&#8221; im Nord-Westen und umgeben von ländlichen Strukturen. Als ehemalige Bezirksregierungs- und jetzige Universitätsstadt bietet es aber eine gewisse Milieuzusammensetzung, die unter anderem dazu führt, dass wir mit unseren Wahlergebnissen zu den Grünen Hochburgen bei den Großstädten zählen. Soviel zum Rahmen.</strong></p>
<h4><strong>CDU, Machtschnuppern und Pöstchensuche</strong></h4>
<p>Wir hatten für gar zwei Monate eine Zusammenarbeit im Rat mit der CDU, die zum einen von Parteilinken wegen einer Verhinderung eines Großbauprojektes unterstützt wurde, von einigen war das eher nebensächlich, ging es doch um Machtschnuppern und Pöstchensuche. Kaum waren wichtigen Posten verteilt, schwenkte die CDU um und wir kündigten die Zusammenarbeit auf.</p>
<h4>Knackpunkt wechselnde Mehrheiten</h4>
<p>Nun haben wir wechselnde Mehrheiten, wobei es CDU 13, SPD 16 und wir 11 Ratsleute von insgesamt 50 haben. 3 FDPler, ein WFOler, 4 Linke und 2 FW runden das ab. Plus CDU-aufgestellter OB Schwandner, der in BaWü und Bremen als damals noch Grüner schon sein Unwesen trieb. Ihr könnt Euch verschiedenste Mehrheiten errechnen - und das könnte bei uns zum Knackpunkt werden.</p>
<h4>Hohes Wahlergebnis - wenig qualifizierte Leute</h4>
<p>Wir haben als Stadtverband 180 Mitglieder und können unseren hohen Wahlergebnis mit qualifiziertem beziehungsweise kandidaturbereitem Personal nicht Rechnung tragen, so dass es auch Leute in Positionen schaffen, denen es  in erster Linie um die Befriedigung eigener Geltungsansprüche geht.</p>
<p>Aufgrund der wechselnden Mehrheiten, ist Bewegung im Pöstchenverteilen gekommen, so dass Hinterzimmergespräche zugenommen haben. Nun liegt der Hase bei uns hier im Pfeffer: Jene mit dem überbordenen Geltungsanspruch haben nicht die Überzeugung, Transparenz herstellen zu müssen, empfinden Mitgliederversammlungen zu wichtigen Entscheidungen im Rat als böses Werkzeug der bei uns mittlerweile wieder erstarkten linksorientierten Parteibasis und des Parteivorstandes.</p>
<p><strong>Fehlendes Rückgrat</strong></p>
<p>Der Wert eines Mitgliederbeschlusses an sich wird bei einigen, die das Liebkind aller sein wollen und denen es an Rückgrat fehlt, da sie auch keine höheren Prinzipien haben, schon lange nicht mehr gesehen. Sie sehen gar nicht mehr die Möglichkeit dank besserer Argumente einen MV Beschluss in ihrem Interesse herbeizuführen, sagen ganz offen - sobald man für eine MV in der Fraktion plädiert, dass man ja damit nur das Projekt verhindern wolle. So wird im selben Atemzug zugegeben, dass man die Basisdemokratie ausschalten will, um die Zustimmung allein aufgrund der Mehrheitsverhältnisse innerhalb der Fraktion herbeizuführen.</p>
<p>Je mehr die anderen Parteien in den Parlamenten an &#8220;uns nicht vorbei kommt&#8221;, desto stärker wird der Einfluss jener, denen Transparenz Ballast ist.</p>
<h4>Verdeckte Absprachen</h4>
<p>Wie viel Energie muss beispielsweise ich investieren, um im Gespräch mit Mitgliedern anderer Fraktion herauszubekommen, wo da wieder eine Absprache einiger weniger gelaufen ist, die in die Fraktionen aber ganz anders vermittelt wird und man dort nur irritiert über den eingeschlagenen Kurs ist.</p>
<h4>Es geht ums Gegrüßt- und Eingeladenwerden</h4>
<p>Wir können unseren Ergebnissen, wie schon gesagt, mit gutem Personal, das die Grundwerte der Partei gar kennt, geschweige denn politisch lebt, nicht Rechnung tragen. So schlüpfen auch aufgrund einer Basis, die allzu oft die Vergehen einiger nicht mitbekommen oder aufgrund der engen Personaldecke bei ihrer Wahl dann wohlwollend ausblenden, jene durch, die nicht einmal andere Werte vertreten, als wir sie uns wünschen! Unsere Auseinandersetzung läuft so gut wie nie bei wichtigen Entscheidungen an anderen Grundpositionen entlang, oft muss man schier nach Argumenten betteln, nein, es geht ums Dabeisein, es geht ums Gegrüßt- und Eingeladenwerden von vermeintlichen städtischen Größen.</p>
<h4>Nervraubende Plattitüden</h4>
<p>Es raubt einem den letzten Nerv, wenn man bei Millionenprojekten um eine Entscheidung ringt, und die Gegenseite sagt entweder nichts, geht nicht auf die eigenen Argumente ein oder wiederholt sich in Plattitüden wie: &#8220;Leute, wie sieht das denn dann aus. Dann stehen wir womöglich allein da. Was schreibt dann die Presse.&#8221; oder &#8220;Dann werden wir bei der nächsten Wahl nicht stärkste Fraktion.&#8221;</p>
<p>Oder ganz beliebt ohne ein Gegenargument gegen die zahlreichen vorgetragenen Argumente zu bringen: &#8220;Die Entscheidung versteht doch keiner.&#8221;</p>
<p>Der Glaube daran, es den Bürgerinnen schlüssig erklären zu können, ist oft nicht vorhanden, weil selbst das Vermögen zum Argumentieren fehlt. Ich darf mir sogar Sätze wie &#8220;Philosophieren können wir ein anderes Mal.&#8221; anhören, wenn ich versuche grundlegende Fehlannahmen oder Fehlschlüsse in der &#8220;Argumentation&#8221; der Gegenseite zu verdeutlichen.</p>
<h4>Flucht in die passive Mitgliedschaft</h4>
<p>Der Anteil der Akademiker in unseren Reihen hat zwar zugenommen, was aber nicht einhergeht mit dem Grad der Bildung. Etliche Mitglieder wollen schon nicht mehr an Entscheidungen teilnehmen, weil sie die Art des &#8220;Argumentierens&#8221; einiger weniger Funktionsträger, auch deren Manieren ganz einfach nicht mehr ertragen können. Die Zeit, Energie und Nerven einen demaskierenden Prozess zu betreiben haben viele nicht. Sie flüchten sich in die passive Mitgliedschaft.</p>
<p>Wir haben eine Prozentgrenze erreicht, die immer wieder dazu führt, dass Entscheidungen von einem etwaigen nächsten Wahlergebnis abhängig gemacht werden. Der Ruf zur lokalen Volkspartei wird lauter. Da reicht oft eine diffuse inhaltliche Ortsbestimmung schon aus, um die sprudelnden Posten zu bekommen.</p>
<h4>Zuwachs führt zu Schwächen</h4>
<p>Ich sehr es auch so: Die Schwäche der anderen Parteien führt bei uns zu Zuwächsen, die personell wieder dazu führen, dass wir inhaltlich verwässern, dass dadurch der Austausch der Mitgliederschaft in Richtung Diffusität sich verstärkt, und sich der Prozess von Wahl zu Wahl wegen des dann aufgestellten Personal verstärkt.</p>
<p>Dort, wo CDU oder SPD sehr stark sind, bei uns beispielsweise die CDU im ländlichen Geflügel- und Schweinemastgebiet, gibt&#8217;s noch soviel Werte-Feindschaft in Richtung Grüne, dass sich das Engagement dort nur hartgesottene Überzeugungstäter für Grün antun.</p>
<h4>Ein paradoxer Wunsch</h4>
<p>Es klingt paradox: Für unsere Inhalte und Werte und deren Umsetzung ist zu hoffen, dass die anderen Parteien wieder an Stärke gewinnen und uns prozentual so schwächen, dass die Aussicht auf Pöstchen gering ist und so wieder ein personeller Wechsel bei uns einsetzt.</p>
<h4>Basisdemokratie - SPD setzt zum Überholen an</h4>
<p>Wenn wir nicht aufpassen, überholt uns alsbald in den kleineren und mittleren Großstädten zumindest die SPD in Sachen Basisdemokratie. Bei denen gibt es in diese Richtung ein spürbares Umdenken und Umstrukturieren.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob es ähnliche Erfahrungen außerhalb der Metropolen gibt.</p>
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